Deutsch-Wagram Wohnanlage

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Ansicht auf Stiege 1

Auftraggeber:   GEBAU-NIOBAU Gemeinnützige Baugesellschaft m.b.H.
Ort:   2232 Deutsch-Wagram,
Heinrich von
Kleist-Gasse 29
Planung / Realisierung:   2009 / 2012
Grundstückfläche:   4.270 m²
Nutzfläche:   2.180 m²
Anzahl Wohnungen:   22
Anzahl Reihenhäuser:   6
Projektstand:   Dezember 2012

  

GesamtanlageDie Organisation des Projekts basiert auf einer Anordnung, sowohl der einzelnen Baukörper auf untergeordneter Ebene als auch der gesamten Anlage in Dreiergruppen. Aus dieser Konzeption folgen viele Vorzüge:Durch außenliegende Abstellplätze und eine Tiefgarage bleibt die Anlage im Inneren vollständig autofrei; Fahrradabstellräume sind direkt an die einzelnen Wohnhäuser angeschlossen 

Die versetzte Anordnung der Baukörper ermöglicht ein optimales Kleinklima durch gleichmäßig verteilte Bepflanzung und Schutz vor Wind
Im Außenraum verbleibt ein großer Anteil an unversiegelter Fläche, die für Freibereiche, Mietergärten und einen Kinderspielplatz genutzt wirdVerkehrswege und Gangflächen sind minimiert; Stiegenhäuser und Erdgeschoßwohnungen sind barrierefrei erreichbar (Rampe von außen an EG-Niveau)Die natürlich belichteten und belüfteten Stiegenhäuser und die Tiefgarage werden optional mit Maßnahmen zur weiteren Klimaverbesserung versehenWohnungenDie 28 Wohnungen der Anlage bestehen aus drei unterschiedlich großen Wohnungstypen und einem Reihenhaustyp. Diese bieten jeweils mindestens zweiseitige Orientierung, wodurch optimale Belichtung und Belüftung ermöglicht wird.Großzügige Wohnräume lassen sich flexibel möblieren und optional als Wohnküchen oder als separate Räume realisieren.Jeder Wohnung stehen mindestens ein großzügiger Freibereich und Kfz-Stellplatz zur Verfügung.

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Ansicht auf Stiege 1+2 Nordost
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Übersichtsplan
Klimafilter
eingetragen am: 22. Mai 2009; zul. editiert: 10. Apr. 2012

  "Leopold Dungl ist unter den Wohnbau-Architekten sicher einer, der seine Aufgabe nicht nur einfach ernst
nimmt, sondern mit besonderer Sorgfalt behandelt."

Lisbeth Waechter-Böhm. Die Presse